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Moment im Kaffee 30. Dezember 2008
Sechs und halbes. Es betrachtete nach dem Taktgeber. Es wurde in es gesehen. Es bildete bereits einige Zeit, daß der Mittag nicht sein Programm frequentierte. Merkwürdiger Platz. , War es nicht, was es wartete. Ein hingesessen. Fotographien. Viele. Es verfing sich sie, mit Obacht.
Es bildete nicht Reflexionen. Es versuchte nicht, Plätze noch Leute zu erkennen. Es wünschte nicht.
- Einen Kaffee, bitte.
Für das Fenster beobachtete es Absicht die, die gingen, ohne nach Frontseite zu betrachten. Pseudo-Verlierer. Von dieser Form, wenn sie fand. Es nahm nicht wahr, was es voran kam. Es hatte nicht Mut. Dem Geschmack glauben. August.
- Ein Kaffee, bitte.
Es löschte die Hurts in der Spitze der Zigarette. Es hatte nicht ressentimentos. Aber leeren Sie sich. Ein schluckte und vergaß. Fast das letzte. Es erinnerte sich nicht. Es lächelt, nicht ab dem letzten Mal. Es verlor seine Richtung der Automobilgnade. Es versuchte zu bewegen. Noch hatte es resquícios der Hoffnung in diesem zerbrechlichen Körper. Schlecht erreichte es, um sich zu stützen. Die Beine, bereits ermüdet, gaben Ermüdungsignale. Es sah, daß Rückgeschwindigkeit (fle) im Spiegel seine Luft hatte blasé.
- Einen Kaffee, zu bitterem.
Ohne Leute. Wenn (M) ntimentos. Wenn (M) nsações.
Es war, was es benötigte. Bitterer Geschmack, bitte.
Schlechtes Mädchen 5. November 2008
Mehr wurde es nicht erkannt. Seine zerbrechliche Unschuld wurde es in der Tat verletzbar. Es wurde versteckt. Nicht von der Furcht oder vom Mißtrauen. Aber für das Aufdecken nicht. Sie betrachteten es mit Verachtung, als ob seine Lippen die Scythes waren, zum sie umkippen zu schneiden umkippen.
- Der Komfort dieser Position stört mich. Meine Füße spenden. Mein geheimnisvolles cálido Vergnügen meine feições. Ich bin als formlose Masse der flachen singularidades.
- Was Sie, die es sagte?
- Nichts. Das Leben nagelt immer Teile auf mich. Mein Lächeln schüchtert es nicht ein. Heimtückischer Feind.
Ende der
Übersetzung
Es ist häufig das Strombett in dem regogiza seine reineren Sünden geschieht. Não farei, só para irritá-la. Eu, que achava ter encontrado nas Flores do Mal a cura para minha insegurança. Pobre Baudelaire. Mal sabe da incestuosa vida que o alude. Não o lerei mais. Fa-lo-ia se o amanhã não me esperasse. Mas lá está, com a insegurança da incerteza de sua própria existência. Amanhã mandei minha saia para a lavanderia. Ontem irei pegá-la. Preciso me sobrepor a mim mesma. A começar pelo tempo.
Fassbinder Julho 30, 2008
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